Werbe- und Webtexte für die Zielgruppe Kindergärten und Schulen
Warum brauchen Sie als Bildungsunternehmen oder -verlag effiziente Werbe- und Webtexte?
Wenn Sie im Internet recherchieren, werden Sie viele neue Verlage und Unternehmen finden, die ebenfalls an Kindergärten und Schulen verkaufen. Doch die Zahl der Kindergärten und Schulen bleibt im wesentlichen konstant.
Das heißt: der Marktdruck wächst.
Hinzu kommt: LehrerInnen und ErzieherInnen informieren sich (und kaufen) zunehmend im Web, wie Analysen zum Beispiel mit dem Google Keyword-Tool zeigen.
Traditionelle Werbeformen wie Imageprospekte und auch Werbebriefe verlieren in Zeiten des Internets an Wirkung.
Wie können Sie effizient werben und verkaufen?
Im Direktmarketing und im Internet kommt es darauf an, sich genau auf Ihre Zielgruppe einzulassen.
Fragen Sie sich bei jedem Satz: Interessiert das den Leser wirklich? Ist es zu scharf, zu drängend? Welche Fakten, Vorteile, Beweise braucht man, damit der Text überzeugt?
Es ist wichtig, den entscheidenden Schritt wegzugehen von Ihrem Produkt und Ihrer Firma – hin zu den Wünschen und Problemen zum Beispiel von LehrerInnen, ErzieherInnen, LeiterInnen.
Wenn Sie das in Ihren Werbeunterlagen beachten, verbessert sich Ihr Kosten-Nutzen-Verhältnis. Sie werben kostengünstig und effizient, trotz steigendem Wettbewerbs.
Sehen Sie sich einige Beispiele an...
Wie Sie Ihre Werbe- und Webtexte optimieren, um mehr Rücklauf zu erhalten
Noch bevor Sie eine Direktwerbung aussenden oder ins Web stellen, können Sie sehen, ob Ihr Text eine Chance auf Erfolg hat. Dazu gibt es erfolgserprobte Direktmarketing-Formeln – das Handwerkszeug eines Direktmarketing-Texters.
Solche Formeln sind zum Beispiel:
AIDA – Attention – Interest – Desire – Action
DEAN – Dringlich – Einzigartig – Absolut genau – Nützlich
Die „Architektur des Verkaufens“ - Versprechen – Bild – Beweis – Handlungsaufforderung
Wenn Sie Ihren Text beurteilen möchten, so fragen Sie, ob er ein Nutzen-Versprechen erhält, ob er bildhaft geschrieben ist, ob Sie Beweise wie zum Beispiel Kundenstimmen eingefügt haben und ob Sie Ihren Leser zur Handlung auffordern.
Damit erhalten Sie einen ersten Eindruck, wie „stark“ Ihr Text ist – und wo er noch schwächelt und optimiert werden kann.
Sehen Sie sich einige Beispiele an...
Wie Sie in 3 Schritten den Erfolg Ihres Werbe- und Webtextes messen
Kein Texter der Welt kann Ihnen mit Sicherheit voraussagen, wie gut Ihr Werbebrief, Ihr E-Mailing, Ihre Landing Page usw. bei Ihren Adressaten ankommt – und wie viel Rücklauf, Kunden und Umsatz Sie erhalten. Doch Sie als Verlag und Unternehmen haben die Möglichkeit, Texte auf Erfolg zu testen – und damit immer näher an das Optimum heranzukommen – also Texte auszusenden, auf die Ihre Zielgruppe reagiert.
So machen Sie Ihre Werbe- und Webtexte in 3 Schritten effizienter und kostengünstiger:
1. Sie verwenden Werbe- und Webtexte, die getestet werden können.
Voraussetzung dafür ist zum Beispiel ein Angebot und eine Handlungsaufforderung. Denn nur wenn Ihr Leser oder Webbesucher die Möglichkeit hat zu reagieren, erhalten Sie auch ein Ergebnis.
Darüber hinaus sollte der Text nach der „Architektur des Verkaufens“ geschrieben sein – also beim Leser beginnen, dessen Probleme adressieren und den Nutzen Ihres Produktes deutlich darstellen. Denn Sie möchten ja Texte testen, die Aussicht auf Erfolg haben :-)
2. Sie messen den Rücklauf
Das ist gar nicht schwierig. Wenn Sie an 100 Adressaten einen Brief / ein E-Mailing aussenden, und 3 Anfragen erhalten, so beträgt Ihre Response 3%. Je nach Medium können Sie natürlich weitere Erfolgs-Kennzahlen einsetzen.
3. Sie testen und optimieren Ihre Texte
Jetzt wird es spannend. Denn Sie senden verschiedene Versionen Ihres Textes an möglichst gleich strukturierte Adresslisten aus. Testen Sie Headlines, Angebotskonditionen, verschiedene Layouts gegeneinander.
Die erfolgreichere Version wird zu Ihrem „Standard“. Mit diesem arbeiten Sie weiter und testen erneut. So wissen Sie in kurzer Zeit, was auf Ihrem Markt funktioniert – und was nicht.
Tipp: Wichtig ist, dass Sie nur ein Element austesten. Also entweder Varianten des Angebots oder verschiedene Headlines. Nur so erhalten Sie unverfälschte Ergebnisse.
Meine Texte haben die Voraussetzungen, um auf Erfolg getestet werden zu können. Möchten Sie das einmal ausprobieren und Ihre Werbung jetzt effizienter machen? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf...
Was ist besser für Ihr Produkt: Image-Text oder eine Direktmarketing-Text?
Das kommt darauf an...
Denn jede Form zu werben, hat ihren Zweck.
Wenn Sie möglichst kreative Werbe- und Webtexte einsetzen und sich als Firma oder Marke darstellen möchten, dann sind Image-Texte sicher gut geeignet.
Sie als Unternehmen kalkulieren jedoch dabei ein, dass Sie auf Ihre Werbung kaum Antworten erhalten.
Ihre Botschaft ist eng an Ihr Produkt bzw. Ihr Unternehmen gekoppelt.
Wenn Sie Ergebnisse erreichen möchten - zum Beispiel Anfragen, E-Mail-Adressen oder Bestellungen, dann erreichen Sie dies nur mit Direktmarketing-Texten.
Diese orientieren sich sehr stark an professionellen Verkaufstechniken.
Einen guten Verkäufer erkennen Sie daran, dass Sie ihm vertrauen und sich von ihm wieder beraten lassen würden. Er ist auf Ihre Wünsche, Bedürfnisse eingegangen und hat Sie entsprechend beraten.
Weil Sie beim Texten Ihrem Leser nicht Auge in Auge gegenüberstehen, können Sie seine Einwände, Probleme und Wünsche nicht direkt wahrnehmen.
Deshalb recherchieren Direktmarketing-Texter sehr stark zu ihrer Zielgruppe. Noch besser ist es, wenn Sie einen Texter haben, der praktisch Teil Ihrer Zielgruppe ist und so nicht nur die Fakten, sondern auch die Gefühle und vermittelt...
Je genauer die Botschaft „trifft“ - um so erfolgreicher sind Ihre Werbe- und Werbtexte.
Wie ein roter Faden zieht sich Ihre Zielgruppen-Botschaft durch Ihren Text und führt diese hin zu Ihrem Angebot, Ihrem Produkt. Das ist Ihr Weg zu hoher Response. Wieder und wieder.
Textbeispiele
Ihr Werkzeugkoffer für effizientes und kostengünstiges Marketing im Bildungsmarkt
Werbebrief: Aufgrund des Internet nicht mehr so erfolgreich wie noch vor ein paar Jahren. Doch immer noch gut geeignet, Ihnen Neukunden und Umsatz zu bescheren – wenn Sie die „Architektur des Verkaufens“ beachten. Wichtig sind vor allem die ersten Wörter auf dem Umschlag, die Headline, der Texteinstieg. Diese machen rund 80% des Erfolges aus. Richten Sie diese sehr stark auf Ihren Leser aus, dramatisieren Sie Probleme, Wünsche, schreiben Sie emotional und ziehen Ihren Leser so in den Brief hinein.
E-Mailing: Immer mehr Bildungsunternehmen erkennen die Vorteile von E-Mailings. Sie verkaufen z.B. an Ihre Newsletter-Adressliste Ihre Produkte. Ist natürlich besonders kostengünstig – kein Porto, kein Druck!
Voraussetzung: das Einverständnis der Adressaten, dass Sie ihnen E-Mailings schicken dürfen. Da das Internet ein schnelles Medium ist, kommt es hier darauf an, noch besser und schneller ins Thema einzusteigen und auf übertriebene Werbeversprechen zu verzichten. Sonst wird schneller weggeklickt als Sie denken...
Anzeigen: Egal ob in Zeitschriften, Newslettern oder mit Google adwords – entscheidend für die Response ist ein starkes, möglichst kostenloses Angebot (Demo-Versionen, Gutscheine, Broschüren etc). Texten Sie die Anzeige um dieses Angebot herum und verzichten Sie auf alles Überflüssige.
Landing Page: Ihre Verkaufsseite (nicht Ihre Webseite) im Internet – möglichst ohne Links, die von Ihrem Angebot ablenken. Ihr Leser gelangt dorthin, nachdem er auf einen Link in einer Web-Anzeige oder E-Mail-Newsletter geklickt hat. Auch diese schreiben Sie nach der „Architektur des Verkaufens“ und führen Ihren Leser zu Ihrem Angebot. Der Erfolg von Landing Pages steht und fällt mit einem starken Verkaufstext, Garantien und Angebot.
Verkaufsbroschüren, Flyer: stellen Ihr Angebot dar und helfen dem Leser, sich genauer zu informieren. Beginnen Sie auch hier mit einem Verkaufs-Versprechen und leiten Sie erst dann zu Ihrem Produkt hin.
Ihre Webseite. Ja, auch diese kann Ihre Produkte gut verkaufen, wenn Sie aus Kundensicht geschrieben ist. Besser als lange Unternehmensdarstellungen ist es, die Wünsche Ihres Kunden aufzunehmen und den Kunden zu leiten. Voraussetzung für gute Webseiten-Texte ist eine ausführliche Keyword-Recherche.
Textproben
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